P R A E L I M I N A R I E N

 

Lieber Surfer,


du hast entweder per Zufall oder gezielt diese web-site aufgerufen, und zwar erfolgreich
wie man sagen kann, sollte dieser Text im folgenden vor deinen Augen bleiben und nicht
irgendein defect oder error auftreten und die site aus unerfindlichen Gründen
nicht angezeigt werden.

Der Inhalt dieser site ist vom Autor vollständig, lesbar und ohne Viren
auf die Reise ins world-wi(l)de-web geschickt worden.
Sinn entstellende Deformierungen mögen ihm bitte
nicht angelastet werden.

Aber denken wir positiv und gehen davon aus, dass die Dinge des täglichen Lebens in den
meisten Fällen zufriedenstellend verlaufen und die Ausnahme nicht die Regel ist,
dann erwartet dich hier, an dieser Stelle, just for fun and distraction

in schönster, zwanglos gepflegter Unregelmäszigkeit und Folge

unter der oben angegebenen Adresse, egal wo du dich gerade befinden solltest,
ob vor einem Monitor an deinem Arbeitsplatz,
zu Hause oder in einem Internet-Café in Anchorage oder Down-Under

ein literarischer Beitrag,

der nichts anderes im Sinn hat, als dich ein wenig zu unterhalten
und dir auf angenehme und
- sit venia verbo -
niveauvolle Art und Weise die Zeit zu vertreiben.
Sollten darüber hinaus noch ein paar tiefere Gedanken abfallen,
die dir helfen dich und deine Umwelt besser zu verstehen,
wäre das schon eine ganze Menge für den Anfang.
Nicht mehr und nicht weniger ist intendiert.

 Anmerkung:

Diese web-site verzichtet auf all zu viele links und vor allem
auf aufdringliche und lästige pop-up-Werbung.
Der Autor ist einer eher traditionellen Ansicht, dass sich geistige Konzentration,
um die es hier schlieszlich geht, am ehesten noch in einem beruhigten Umfeld entfalten kann.
Vielleicht die letzte oder erste Chance sich in einer von medialen Reizen überbordenden
und manipulierten Welt auf eigene Art und Weise und last not least, muss man leider schon sagen,
auch unbeschadet zurechtzufinden.

Die einzigen links dieser web-site sind Werbung in eigener Sache, solltest du,
geneigter oder gebeugter Surfer,
interessiert genug sein, weiter und tiefer in die Welt der Literatur ein und ab zu tauchen.


Viel Spasz beim Lesen!

 

 

 

 


Un-, halb- oder auch vollwahre Erklärungsversuche zum besseren Verständnis
des Weltgeschehens
- free of choice -

(Schriftenreihe des Bundesministeriums für Propaganda, Auf- und Verklärung)

(9)

Glaubwürdige Bekenntnisse eines unglaubwürdigen Demokraten


Immer dieses Buhlen und Betteln um Stimmen,
bis zur Selbstverleugnung!
Wie viel Kreide muss man noch fressen,
damit einem der Wähler glaubt?
Um dabei zu sein,
im groszen Konzert der Blindpesen der Nation.
Intoleranz und Dummheit,
gepaart mit einem gehörigen Schuss Bauernschläue und einem unbändigen Machtinstinkt,
sind meine herausragenden Eigenschaften.
Alles andere ist Kokolores.
Was scheren mich Parteiprogramme und das Schicksal anderer,
wenn ich mir selbst der nächste bin?
Und das bin ich wirklich.
Schlieszlich bin ich kein Betrüger,
der vorgibt anderen helfen zu wollen
und das Elend anderer nur vermarktet,
um sich effectvoll und eitel genug, selbstgefällig in Szene zu setzen.
Das bin ich nun wirklich nicht.
Da sei Gott vor.
Das macht die Kirche - nebenbei gesagt - übrigens viel besser,
die allen alles verspricht,
was sie nicht halten kann und will.
Und Tausende, ach was sage ich, Hunderttausende glauben ihr,
weil nichts nachprüfbar ist,
Das grosze Erwachen kommt nach dem Tod,
wenn der ganze Schwindel von Hölle und Paradies offenbar wird
und man Leute dort trifft, wo man sie nicht erwartet hätte.
Vielleicht hätte ich doch Priester werden sollen
oder Papst.
Aber dafür ist jetzt zu spät oder noch zu früh.
Ich bleibe erst einmal bei meinen Leisten, und zwar im Weltlichen.
Schlieszlich bin ich ein Genussmensch.
Mit geistigen und geistlichen Höhenflügen habe ich nicht viel am Hut,
und ich bin froh, wenn dieser unwürdige Wahlzirkus bald vorbei ist,
und ich endlich da sitze, wo ich hingehöre:
Im Parlament, versteht sich.
Schlieszlich geht es um etwas,
wenn auch nur um das eigene Wohlbefinden.
Aber das mit allem Schikanen.
Vier Jahre erst einmal Ruhe.
Unterbrochen nur von Parlamentsreisen, Phototerminen, Interviews,
Talkshow-Geschwafel, Fensterreden auf Show und blinden Aktionismus.
Alles fürstlich honoriert.
Auf Lebenszeit und ohne Angst vor der Zukunft.
Das reicht mir völlig.
Nur wehe denen, die mich nicht gewählt haben.
Und auch die, die mich gewählt haben, seien gewarnt.
Denen werde ich die aufgezwungene Ochsentour der Wahl schon heimzahlen.
Meine Inkompetenz kennt keine Grenzen.



©opyright 2010 by johannesREstolze@literatur-via-internet.de
All rights reserved

 

 


Werbung und Politik vice versa


In der Werbung ist es wie in der Politik
und in der Politik ist es wie in der Werbung:
Es wird an allen Ecken und Enden gelogen.
Das Schlimme ist nur,
es wird auch an allen Enden und Ecken geglaubt.
Wo bleibt nur der Verstand?
Er ist wie immer bei den meisten,
die darauf herein fallen,
krank, im Arsch, auf Urlaub, auf Reisen oder gar nicht erst vorhanden.


johannes r.e. stolze




Wer es mag -

Für literarisch Interessierte
besteht die Möglichkeit Produkte des Autors dieser web-site,
als da sind

"Unglaublich glaubwürdige Geschichten aus dem täglichen Leben nebst Gedichten" CeeDee
(1 & 2)

"Mein Fahrtenbuch" CeeDee CD
"lyric at its best" CeeDee
(1 & 2)
"Lady Love"
CeeDee
"two for jazz & one for lyric"
CeeDee
"Das Zweite Gesicht"
CeeDee

als Hörbücher,
gesprochen von Schauspielern
und last not least vom Autor selbst,
zu erwerben.

Die gleiche gilt ex aequo auch
- Tod dem Analphabetismus -
für den Erzählband
"phantasmagorien
und die beiden Romane
"crossover berlin"
und
"tod eines ministers"
(mit Capitel-Auszug)

Alles
- personal service at its best -
im Direktvertrieb durch den Autor,
den ersten oder letzten Warrior of the Milky Way
in the giant and still ever lasting battle without weapons
for independence & freedom of the human spirit,
- mit oder ohne Widmung, falls gewünscht.

Via
e-mail-link
johannes r.e. stolze@literartur-via-internet.de

 

- und wer es nicht mag, soll es sein lassen.
Es werden darob keine Tränen vergossen.



P.S. Damit keine Missverständnisse aufkommen,
umsonst ist nichts und verschenkt wird auch nichts.
Wem die unter den links angebotenen Produkte zu teuer sind,
soll die Finger davon lassen. Als preiswertere Alternative bietet sich unter Umständen
der Genuss öffentlicher oder auch privater Fernsehprogramme an.
Eines schlechter als das andere.
Wie man da ein gelullt und verarscht wird,
das hat schon was und hätte vielleicht noch in einem gewissen Grad Stil,
wenn man vermeidet Gebühren dafür zu bezahlen.
Aber manchmal ist selbst umsonst zu teuer,
rechnet man die Zeit, die einem schwachsinnige Sendugen von kostbarer Lebenszeit stehlen
und die man vielleicht mit dem Lesen oder Hören von Literatur im wahrsten Sinne des Wortes,
in Form von Büchern oder Hörbüchern, intensiver und nachhaltiger verbringen könnte,
um beispielsweisen eigenen, unmanipulierten Gedanken nach zu hängen.
Nicht einmal Fliegen ist schöner. Die Gedanken reichen eh' immer weiter und höher.
Die Verkaufspreise,
um nicht weiter in Kulturkritik ab zu gleiten, ein unerschöpfliches Thema,
also die Preise, der unter den links angegebenen Produkte,
bewegen sich hart auf Selbstkostenniveau.
Eher d'runter als d'rüber.
Oder anders herum:
A non profit venture without any support und auch ohne Steuererleichterungen.
That's it.
Der potentielle "Erlös" der literarischen Produkte,
jetzt ist aber hoffentlich bald Schluss mit dem postscriptum
(mehr als die erste Hälfte ist bereits 'rum),
landet einzig und allein und,
damit keine Zweifel aufkommen
und nicht falsche Illusionen genährt werden,
exclusiv in den Taschen des Autors, der damit nicht nur
Studiomiete, Honorar für Sprecher, Kosten für Equipment, Material für Druck etc.
sondern auch den Internet-Auftritt ein zu spielen versucht.
Dass dies natürlich nicht gelingt, versteht sich eigentlich von selbst.
Der Markt für literarische Produkte ist derart “closed”,
dass er nur mit lancierter, um nicht zu sagen gekaufter,
also mit zweifelhafter publicity
und unter Umständen erst durch allerlei persönliche Verrenkungen zu öffnen ist.
Das ist jedoch nicht Stil dieses Autors.

Der hält es dagegen lieber mit der Aussage in dem gleichnamigen song
des im vergangenen Jahrtausend verstorbenen
Seniorchefs und Cheerleaders us-amerikanischen Entertainments Frank Sinatra
“I did it my way” ohne wie auch immer gearteten Verbiegungen.
So, das war's für den Anfang am Ende.
Ein letzter Ratschlag mit auf den Weg, wohin er auch führen mag:

Take it easy but take it



 

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