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- CROSSOVER BERLIN -

 

 

"Hier gelingt dem Autor etwas, was nur wenigen Talenten vergönnt ist.
Er schreibt am mainstream vorbei.
Er biedert sich nicht an und schleimt sich erst recht nicht ein,
schon gar nicht mit pseudo-realistischer Gesellschaftskritik und dem einäugigen Schielen
nach einem Förderpreis der Marke Friede, Freude, Eierkuchen - Salmonellen.
Der Autor kann es sich ganz einfach leisten,
dem Zeitgeist nicht nur nicht nach dem Mund zu plappern,
sondern hat es auch nicht nötig seine Fahne in den Wind zu hängen
oder gar auf fahrende Züge zu springen.
Kurzum, der Autor hat eine Idee und schreibt so, wie es ihm gefällt
und wie er meint, dass es vielleicht
- sine ira et studio -
vom Thema und der Diction her auch anderen gefallen könnte.
Und es gefällt.
That’s for sure."

aus: LITERATUR WIE SIE LEIBT UND LEBT; März 2012

 

652 Seiten paperback

€ 15,-

In ausgesuchten Buchläden in und um Berlin erhältlich

oder

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Auszug aus dem Klappentext:

Was ganz zwanglos mit einer ersten Fahrstunde
zum Erwerb eines Führerscheins
in einer alternativen Fahrschule in Berlin beginnt,
und zu einem road-movie mutiert,
ufert immer weiter aus.
Ein Journalist verliert seinen job bei einer Zeitung,
zwei Liebesbeziehungen bahnen sich unabhängig ihrer Entfernung an.
Eine in Berlin und eine andere zwischen Berlin und München,
und eine dritte, im näheren Umkreis von Berlin,
plätschert schon längere Zeit ohne greifbare Ergebnisse vor sich hin.
Ein altes Haus wird geerbt, ein mysteriöser Anlageberater tritt auf den Plan,
der Roulettespiel als erfolgreiche Geldanlage preist.
Der Fahrschullehrer fungiert als Mentor und eine Spur des gegen Ende
des Zweiten Weltkrieges verschwundenen Bernsteinzimmers tut sich auf.
Doch damit nicht genug.
Ein korrupter Bundestags-Politiker will interviewt werden,
ist aber am Tag des Interviews verhindert.
Anstelle seines Interviews erscheint ein fake in einer halbwegs
noch seriösen Zeitung von Berlin, das,
wen nimmt es Wunder, wen nicht,
für einigen Wirbel sorgt.
Alles in allem ein durchaus vielschichtiges und notabene respectables Geschehen,
um einen Journalisten namens Jean gruppiert
und mit einem überraschenden Schluss,
bei dem jeder auf seine Kosten kommt.
In erster Linie natürlich der Leser, für den das Ganze schlieszlich geschrieben ist.

 

 

 

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